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KSG 6-10 kV 50-1600 kVA 400-1200 V Standardtyp Trockentransformator für den Bergbau
Produktbeschreibung

Modellbeschreibung


Technische Parameter und Strukturabmessungen







Produktmerkmale und Anwendungsbereich

Produktinstallation und -nutzung
Installation und Inbetriebnahme:
Führen Sie vor der Installation eine umfassende Produktprüfung und die erforderlichen elektrischen Tests durch.
1. Installieren Sie einen Trockentransformator in Ihrer Mine.
(1) Installationsort
1.1 Der Transformator sollte in der Nähe des Lastzentrums installiert werden.
1.2 Der Transformatorraum muss die Schutzart IP20 erfüllen. Korrosive Gase und Staubpartikel müssen vom Transformator ferngehalten werden.
(2) Installationsgrundlage
2.1 Das Fundament des Transformators muss in der Lage sein, die volle Masse des Transformators zu tragen.
2.2 Das Fundament des Transformators muss den Anforderungen der nationalen Bauvorschriften entsprechen.
(3) Schutz vor elektrischem Schlag und Sicherheitsabstand
3.1 Die Installation des Transformators muss den Anforderungen an die Personensicherheit entsprechen. Es ist sicherzustellen, dass der Transformator während des Betriebs nicht berührt werden kann. Der Mindestsicherheitsabstand zwischen spannungsführenden Körpern und zwischen spannungsführenden Körpern und dem Boden muss den nationalen Stromversorgungsvorschriften entsprechen. Darüber hinaus ist der Mindestsicherheitsabstand zwischen Kabeln und Hochspannungsleitungen, Temperaturregelungsleitungen, Lüfterleitungen und Hochspannungsspulen zu gewährleisten.
3.2 Um die Installation, Wartung und Inspektion während des Betriebs zu erleichtern, muss ein Durchgang zwischen dem Transformator und der Wand gelassen werden.
3.3 Zwischen benachbarten Transformatoren muss ein Abstand von mehr als 1 m (äußerer Grenzabstand) bestehen.
3.4 Der Aufstellungsort des Transformators muss so gewählt sein, dass das diensthabende Personal das Instrument sicher beobachten und messen kann.
(4) Belüftung
4.1 Im Transformatorraum müssen ausreichende Belüftungseinrichtungen vorhanden sein, um sicherzustellen, dass die vom Transformator erzeugte Wärme rechtzeitig abgeführt wird.
4.2 Der Kühlluftbedarf beträgt etwa 3 m³/min pro Kilowatt Verlust, und das Lüftungsvolumen wird nach dem Gesamtwert der Transformatorverluste bestimmt.
4.3 Der Transformator sollte 600 mm von der Wand entfernt installiert werden, um die Luftzirkulation um den Transformator und die Einhaltung der persönlichen Sicherheitsbestimmungen zu gewährleisten.
4.4 Zäune oder Rollläden am Lufteinlass und -auslass dürfen den effektiven Konvektionsquerschnitt nicht verringern.
Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um das Eindringen von Fremdkörpern zu verhindern.
(5) Unter normalen Umständen ist die Installation des Transformators mit Fußbolzen nicht erforderlich. Wenn jedoch eine Vibrationsdämpfung erforderlich ist, müssen die Fußbolzen entsprechend den Außenabmessungen vorab vergraben werden.
(6) Anschluss von Stromleitungen
6.1 Bevor Sie alle Klemmen anschließen, sollten Sie sich mit dem Prüfbericht und dem Anschlussdiagramm auf dem Typenschild vertraut machen und sicherstellen, dass der Anschluss korrekt ist.
6.2 Die aus Kabeln oder Sammelschienen bestehende Verbindungsleitung muss den Anforderungen der Transformatorbetriebsvorschriften und der Elektroinstallationsvorschriften entsprechen. Es sind Kabel und Sammelschienen mit geeigneten Querschnitten auszuwählen.
6.3 Die Anschlussleitung darf keine übermäßige mechanische Spannung und kein übermäßiges Drehmoment an der Klemme erzeugen. Bei Strömen über 1000 Ampere muss eine flexible Verbindung zwischen Sammelschiene und Transformatorklemmen hergestellt werden, um die durch die thermische Ausdehnung und Kontraktion der Leiter entstehenden Spannungen auszugleichen.
6.4 Der Mindestisolationsabstand zwischen spannungsführenden Teilen und zwischen spannungsführenden Teilen und Erde muss gewährleistet sein, insbesondere der Abstand zwischen Kabeln und Hochspannungsspulen.
6.5 Die Schraubverbindung muss einen ausreichenden Anpressdruck gewährleisten; hierfür kann eine Flügelscheibe oder eine Federscheibe verwendet werden.
6.6 Vor dem Verdrahten müssen alle Anschlussschrauben und Klemmenblöcke gereinigt werden. Alle Verbindungen müssen fest und zuverlässig sein.
6.7 Bei der Abzweigleitung der Hochspannungsspule muss die Kraft beim Anschließen gleichmäßig sein; Stoßkräfte und Biegekräfte dürfen auf die Abzweigleitung nicht einwirken.
(7) Boden
7.1 Am Boden des Transformators befindet sich eine Erdungsschraube, die mit dem Schutzerdungssystem verbunden werden muss.
7.2 Der Erdungswiderstandswert des Schutzerdungssystems und der Querschnitt des Erdungsleiters müssen den Vorschriften für elektrische Installationen entsprechen.
(8) Installation und Verwendung des Temperaturregelungssystems
8.1 Da das Produkt mit einem Signalthermometer ausgestattet ist, kann es die Funktionen Fehler-, Übertemperatur-Toleranzalarm (akustisch und optisch), automatische Übertemperaturabschaltung und automatisches Ein- und Ausschalten des Lüfters realisieren.
8.2 Das Signalthermometer und der Platinwiderstand sind bereits vor Auslieferung des Produkts installiert, und die Verdrahtung von Lüfter und Signalthermometer ist abgeschlossen. Das heißt, bei Überschreitung eines Temperaturwertes löst das Thermometer einen Übertemperaturalarm aus und schaltet den Lüfter automatisch ein bzw. aus. Für die Installation muss der Benutzer lediglich die Stromversorgung gemäß der Installationsanleitung oder dem Logo des Signalthermometers einschalten und das Alarmsignal anschließen.
2. Fehlersuche am Boden
(1) Bevor der Trockentransformator im Bohrloch installiert wird, muss zunächst die Position des Hochspannungs-Eingangsabgriffs des Transformators entsprechend dem Niveau der Bohrlochstromversorgung und unter Berücksichtigung der Anweisungen auf eine geeignete Position eingestellt werden.
(2) Beim Einschalten des Trockentransformators auf Vollspannung im Leerlauf kann ein Einschaltstrom (Impulsstrom) auftreten. Dieser Einschaltstrom hängt von der elektrischen Impedanz der Leitung und dem Momentanwert der Spannung beim Einschalten ab, beträgt im Allgemeinen maximal das Fünffache des Nennstroms der Hochspannung und klingt in der Regel schnell ab, manchmal jedoch innerhalb weniger Sekunden.
Verwendung und Bedienung:
1. Prüfen
1.1 Äußeres Erscheinungsbild: Prüfen Sie die Transformatorspule, die Hoch- und Niederspannungsleitungen sowie die Anschlüsse auf Beschädigungen oder Lockerheit.
1.2 Prüfen Sie, ob die Daten auf dem Typenschild den Bestellvorgaben entsprechen.
1.3 Prüfen Sie, ob das Transformatorgehäuse und der Eisenkern dauerhaft geerdet sind.
1.4 Prüfen Sie, ob die Temperaturregelungseinrichtung und die Luftkühlungseinrichtung vollständig sind.
1.5 Prüfen Sie, ob der Werksprüfbericht vollständig ist.
1.6 Prüfen Sie, ob sich Fremdkörper am Eisenkern und an der Spule befinden und ob sich Staub oder Fremdkörper im Luftweg befinden.
1.7 Vor der Inbetriebnahme müssen die Transformatorspule, der Eisenkern und die Luftkanäle mit Druckluft gereinigt werden.
1.8 Überprüfen Sie den Abstand zwischen der Temperaturregelleitung und jedem Bauteil. Erst wenn Sie sich vergewissert haben, dass dieser korrekt ist, darf die Probe in Betrieb genommen werden.
2. Test
2.1 Prüfung des Isolationswiderstands des Kerns:
Den Transformatorkern vorübergehend von der oberen Klemme lösen (nach der Messung in den Ausgangszustand zurückkehren) und mit einem 500-V-Megohmmeter messen (relative Luftfeuchtigkeit ≤ 85 %).
Eisenkernklemme und Erdung ≥5MΩ.
2.2 Prüfung des Spulenisolationswiderstands (Temperatur 10℃-40℃, relative Luftfeuchtigkeit ≤85%), Messung mit einem 2500V-Megohmmeter, Wicklungsisolationswiderstand gegen Erde:
Hochspannungswicklung gegen Masse ≥1000MΩ
Niederspannungswicklung gegen Masse ≥1000MΩ
Hochspannungswicklung zu Niederspannungswicklung ≥1000MΩ
In relativ feuchter Umgebung sinkt der Isolationswiderstand. Im Allgemeinen erfüllt ein Transformator die Betriebsanforderungen, wenn sein Isolationswiderstand mindestens 2 MΩ (gemessen bei 25 °C nach 1 Minute) pro 1 kV Nennspannung beträgt. Ist der Transformator jedoch stark feucht, muss er unabhängig von seinem Isolationswiderstand vor der Spannungsfestigkeitsprüfung oder der Inbetriebnahme getrocknet werden.
2.3 Die Unsymmetrie bei der Gleichstromwiderstandsprüfung beträgt: Phase 4%; Leitung 2%.
2.4 Übersetzungsverhältnisprüfung: kleiner oder gleich ±0,5%.
2.5 Externer Frequenztest der Spannungsfestigkeit; die Spannungsfestigkeit beträgt 85 % des Werksprüfstandards.
2.6 Führen Sie die Spannungsfestigkeitsprüfung bei Netzfrequenz am mit dem Thermostat ausgestatteten Transformator durch. Vor der Prüfung müssen alle Messspitzen am Thermostat abgezogen werden.
3. In Betrieb nehmen
3.1 Erste Inbetriebnahme des Thermostats: Das Temperaturregelungsinstrument ist werkseitig auf die Regeltemperatur der entsprechenden Isolationsstufe des Transformators eingestellt. Unter normalen Umständen ist keine Nachjustierung erforderlich. Bitte beachten Sie die Installations- und Bedienungsanleitung des Temperaturanzeigegeräts und des Temperaturreglers (falls vorhanden). Nach erfolgreicher Kalibrierung der Temperaturregelung und der Feuchtigkeitsanzeige schalten Sie zuerst den Transformator und anschließend die Temperaturregelung und die Feuchtigkeitsanzeige in Betrieb.
3.2 Vor der Inbetriebnahme sollte der Transformator dreimal unter Leerlauf und Nennspannung ein- und ausgeschaltet werden.
3.3 Nachdem der Leerlauftest dreimal erfolgreich absolviert wurde, kann das Gerät unter Last in Betrieb genommen werden, wobei die Last schrittweise erhöht werden sollte.
3.4 Beim Leerlauf-Schließen müssen die Einstellungen für den Überstrom- und Schnellabschaltschutz aufgrund des hohen Erregereinschaltstroms gut aufeinander abgestimmt sein.
3.5 Der Überlastbetrieb des Transformators ist gemäß GB/T17211-1998 (IEC905) „Richtlinien für die Belastung von Trockentransformatoren“ durchzuführen. Voltmeter, Amperemeter, Leistungsmesser und Temperaturmessgerät sind engmaschig zu überwachen, um etwaige Störungen am Transformator frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls Entlastungsmaßnahmen einzuleiten, um eine schwerwiegende Überlastung zu verhindern.
3.6 Wenn während des Betriebs des Transformators ein ungewöhnliches Geräusch oder ein Übertemperaturalarm auftritt, ist darauf zu achten und entsprechende Maßnahmen sind zu ergreifen.

Produktdetails


Produktfotos

Eine Ecke der Produktionswerkstatt

Produktverpackung

Anwendungsbeispiel für ein Produkt


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