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KSG 6-10 kV 50-1600 kVA 400-1200 V Standardtyp Trockentransformator für den Bergbau

Die Trockentransformatoren der KSG-Serie eignen sich für zentrale Umspannwerke, unterirdische Betriebsanlagen, allgemeine und Hauptlufteinlässe in Kohlebergwerken. Sie werden in metall- und nichtmetallischen Bergwerken mit Gasvorkommen, aber ohne Explosionsgefahr, zur Stromversorgung verschiedener Anlagen in Bergwerken und Untertageanlagen sowie zur Stromversorgung von Eisenbahntunneln eingesetzt.

    Produktbeschreibung

    Die Trockentransformatoren der KSG-Serie eignen sich für zentrale Umspannwerke, unterirdische Betriebsanlagen, allgemeine und Hauptlufteinlässe in Kohlebergwerken. Sie werden in metall- und nichtmetallischen Bergwerken mit Gasvorkommen, aber ohne Explosionsgefahr, zur Stromversorgung verschiedener Anlagen in Bergwerken und Untertageanlagen sowie zur Stromversorgung von Eisenbahntunneln eingesetzt.
    Die Trockentransformatoren der KSG-Serie für den Bergbau verfügen über ein Gehäuse der Schutzart IP20 und können mit Hoch- und Niederspannungsschaltern kombiniert werden. Der typische Trockentransformator für den Bergbau besteht aus einem separaten Transformator, einem Gehäuse und einem Kabel. Er wird als Untertage-Stromversorgungs- und Umspannwerksausrüstung eingesetzt. Der Trockentransformator für mobile Allzweck-Umspannwerke im Bergbau benötigt keine Hoch- und Niederspannungsschalter. Bei der Verwendung mit Hoch- und Niederspannungsschaltern ist der Transformatorkern, d. h. die Wicklung und der Eisenkern, im Mittelteil des Gehäuses untergebracht.
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    Modellbeschreibung

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    Technische Parameter und Strukturabmessungen

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    Produktmerkmale und Anwendungsbereich

    Produktstruktur:
    Der allgemeine Trockentransformator für den Bergbau besteht aus einem separaten Trockentransformator, einem Gehäuse und einem Kabel. Er wird als Untertage-Stromversorgungs- und Umspannwerksausrüstung eingesetzt. Der Trockentransformator für mobile Allzweck-Umspannwerke im Bergbau verfügt nicht über Hoch- und Niederspannungsschalter. Im mittleren Gehäuseteil befindet sich der Transformatorkern, d. h. die Wicklung und der Eisenkern.
    Die Eingangsspannung des Trockentransformators kann eine Netzspannung von +5 % bis -5 % der Nennspannung aufnehmen. Um die Hochspannungs-Eingangsspannung zu ändern, öffnen Sie den Deckel des Hochspannungs-Anschlusskastens, nachdem Sie sichergestellt haben, dass der Transformator nicht unter Spannung steht, und ändern Sie die Position des Anschlussstücks auf der Hochspannungs-Abgriffleiste gemäß Tabelle 4. Im Auslieferungszustand befinden sich die Anschlussstücke immer auf Position 4-5, d. h. die Nenneingangsspannung beträgt 10000 V.
    Das Gehäuse des Trockentransformators ist aus Stahlplatten verschweißt. An den Seiten des Hauptkörpers befinden sich Belüftungsöffnungen zur Vergrößerung der Wärmeableitungsfläche. Am unteren Teil des Gehäuses befinden sich vier Aufhängeplatten, die beim Anheben des gesamten Geräts gleichzeitig verwendet werden müssen. Der untere Teil des Gehäuses ist mit einem Gleitschuh versehen. Außerdem verfügt er über zwei M12-Erdungsschrauben mit Erdungssymbolen.
    Der in Bergwerken übliche Trockentransformator dient als elektrische Betriebsmittel im Stromversorgungssystem von Nicht-Kohlebergwerken. Für das Gerät wird eine separate Zuleitung verwendet.
    Produktvorteile und -eigenschaften:
    1. Die Trockentransformatoren von KSG für den Bergbau zeichnen sich durch Sicherheit, Zuverlässigkeit, Energieeinsparung, Feuer- und Explosionsschutz, die Abwesenheit schädlicher Gase, die Vermeidung von Umweltverschmutzung und einfache Wartung aus.
    2. Die Produktkennwerte sind hervorragend, und die ausgezeichneten elektrischen und mechanischen Eigenschaften bleiben über die gesamte Lebensdauer erhalten. Es eignet sich besonders für Umgebungen mit hohen Brandschutzanforderungen, großen Lastschwankungen und hoher Hitzebeständigkeit.
    3. Der Eisenkern des KSG-Minentransformators besteht aus hochpermeablem und hochwertigem kaltgewalztem Siliziumstahlblech und zeichnet sich durch geringe Verbindungsstellen, niedrige Verluste und geringes Geräuschniveau aus. Die Spule wird mit modernster Wickeltechnik gefertigt, und zwischen den Lagen und Windungen kommen hitzebeständige Isoliermaterialien zum Einsatz. Die Isolationsklassen entsprechen den Hitzebeständigkeitsklassen F und H und ermöglichen einen Langzeitbetrieb bei 180 °C.
    4. Die Spule wird im Vakuumtauchverfahren mit importiertem Lack beschichtet, wobei der Lack vollständig in die tieferen Schichten der Spule eindringt. Die Trocknung und Aushärtung erfolgt bei 160–170 °C und gewährleistet eine hohe mechanische Festigkeit. Das Gehäuse wird im Vakuumverfahren unter variablem Druck getrocknet und anschließend mit einer feuchtigkeitsabweisenden Lackschicht versehen, die gute Isolationseigenschaften aufweist.

    normale Betriebsbedingungen:
    Trockentransformatoren sollten unter folgenden Bedingungen normal funktionieren:
    a) Höhe: nicht mehr als 1000 m;
    b) Umgebungstemperatur: -20℃~+40℃
    c) Die relative Luftfeuchtigkeit beträgt nicht mehr als 95 % (bei +25 °C);
    d) in einer Gas- oder Dampfatmosphäre, die die Isolierung nicht beschädigt;
    e) Zur Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen ohne Methanstaub.
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    Produktinstallation und -nutzung

    Installation und Inbetriebnahme:
    Führen Sie vor der Installation eine umfassende Produktprüfung und die erforderlichen elektrischen Tests durch.
    1. Installieren Sie einen Trockentransformator in Ihrer Mine.
    (1) Installationsort
    1.1 Der Transformator sollte in der Nähe des Lastzentrums installiert werden.
    1.2 Der Transformatorraum muss die Schutzart IP20 erfüllen. Korrosive Gase und Staubpartikel müssen vom Transformator ferngehalten werden.
    (2) Installationsgrundlage
    2.1 Das Fundament des Transformators muss in der Lage sein, die volle Masse des Transformators zu tragen.
    2.2 Das Fundament des Transformators muss den Anforderungen der nationalen Bauvorschriften entsprechen.
    (3) Schutz vor elektrischem Schlag und Sicherheitsabstand
    3.1 Die Installation des Transformators muss den Anforderungen an die Personensicherheit entsprechen. Es ist sicherzustellen, dass der Transformator während des Betriebs nicht berührt werden kann. Der Mindestsicherheitsabstand zwischen spannungsführenden Körpern und zwischen spannungsführenden Körpern und dem Boden muss den nationalen Stromversorgungsvorschriften entsprechen. Darüber hinaus ist der Mindestsicherheitsabstand zwischen Kabeln und Hochspannungsleitungen, Temperaturregelungsleitungen, Lüfterleitungen und Hochspannungsspulen zu gewährleisten.
    3.2 Um die Installation, Wartung und Inspektion während des Betriebs zu erleichtern, muss ein Durchgang zwischen dem Transformator und der Wand gelassen werden.
    3.3 Zwischen benachbarten Transformatoren muss ein Abstand von mehr als 1 m (äußerer Grenzabstand) bestehen.
    3.4 Der Aufstellungsort des Transformators muss so gewählt sein, dass das diensthabende Personal das Instrument sicher beobachten und messen kann.
    (4) Belüftung
    4.1 Im Transformatorraum müssen ausreichende Belüftungseinrichtungen vorhanden sein, um sicherzustellen, dass die vom Transformator erzeugte Wärme rechtzeitig abgeführt wird.
    4.2 Der Kühlluftbedarf beträgt etwa 3 m³/min pro Kilowatt Verlust, und das Lüftungsvolumen wird nach dem Gesamtwert der Transformatorverluste bestimmt.
    4.3 Der Transformator sollte 600 mm von der Wand entfernt installiert werden, um die Luftzirkulation um den Transformator und die Einhaltung der persönlichen Sicherheitsbestimmungen zu gewährleisten.
    4.4 Zäune oder Rollläden am Lufteinlass und -auslass dürfen den effektiven Konvektionsquerschnitt nicht verringern.
    Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um das Eindringen von Fremdkörpern zu verhindern.
    (5) Unter normalen Umständen ist die Installation des Transformators mit Fußbolzen nicht erforderlich. Wenn jedoch eine Vibrationsdämpfung erforderlich ist, müssen die Fußbolzen entsprechend den Außenabmessungen vorab vergraben werden.
    (6) Anschluss von Stromleitungen
    6.1 Bevor Sie alle Klemmen anschließen, sollten Sie sich mit dem Prüfbericht und dem Anschlussdiagramm auf dem Typenschild vertraut machen und sicherstellen, dass der Anschluss korrekt ist.
    6.2 Die aus Kabeln oder Sammelschienen bestehende Verbindungsleitung muss den Anforderungen der Transformatorbetriebsvorschriften und der Elektroinstallationsvorschriften entsprechen. Es sind Kabel und Sammelschienen mit geeigneten Querschnitten auszuwählen.
    6.3 Die Anschlussleitung darf keine übermäßige mechanische Spannung und kein übermäßiges Drehmoment an der Klemme erzeugen. Bei Strömen über 1000 Ampere muss eine flexible Verbindung zwischen Sammelschiene und Transformatorklemmen hergestellt werden, um die durch die thermische Ausdehnung und Kontraktion der Leiter entstehenden Spannungen auszugleichen.
    6.4 Der Mindestisolationsabstand zwischen spannungsführenden Teilen und zwischen spannungsführenden Teilen und Erde muss gewährleistet sein, insbesondere der Abstand zwischen Kabeln und Hochspannungsspulen.
    6.5 Die Schraubverbindung muss einen ausreichenden Anpressdruck gewährleisten; hierfür kann eine Flügelscheibe oder eine Federscheibe verwendet werden.
    6.6 Vor dem Verdrahten müssen alle Anschlussschrauben und Klemmenblöcke gereinigt werden. Alle Verbindungen müssen fest und zuverlässig sein.
    6.7 Bei der Abzweigleitung der Hochspannungsspule muss die Kraft beim Anschließen gleichmäßig sein; Stoßkräfte und Biegekräfte dürfen auf die Abzweigleitung nicht einwirken.
    (7) Boden
    7.1 Am Boden des Transformators befindet sich eine Erdungsschraube, die mit dem Schutzerdungssystem verbunden werden muss.
    7.2 Der Erdungswiderstandswert des Schutzerdungssystems und der Querschnitt des Erdungsleiters müssen den Vorschriften für elektrische Installationen entsprechen.
    (8) Installation und Verwendung des Temperaturregelungssystems
    8.1 Da das Produkt mit einem Signalthermometer ausgestattet ist, kann es die Funktionen Fehler-, Übertemperatur-Toleranzalarm (akustisch und optisch), automatische Übertemperaturabschaltung und automatisches Ein- und Ausschalten des Lüfters realisieren.
    8.2 Das Signalthermometer und der Platinwiderstand sind bereits vor Auslieferung des Produkts installiert, und die Verdrahtung von Lüfter und Signalthermometer ist abgeschlossen. Das heißt, bei Überschreitung eines Temperaturwertes löst das Thermometer einen Übertemperaturalarm aus und schaltet den Lüfter automatisch ein bzw. aus. Für die Installation muss der Benutzer lediglich die Stromversorgung gemäß der Installationsanleitung oder dem Logo des Signalthermometers einschalten und das Alarmsignal anschließen.
    2. Fehlersuche am Boden
    (1) Bevor der Trockentransformator im Bohrloch installiert wird, muss zunächst die Position des Hochspannungs-Eingangsabgriffs des Transformators entsprechend dem Niveau der Bohrlochstromversorgung und unter Berücksichtigung der Anweisungen auf eine geeignete Position eingestellt werden.

    (2) Beim Einschalten des Trockentransformators auf Vollspannung im Leerlauf kann ein Einschaltstrom (Impulsstrom) auftreten. Dieser Einschaltstrom hängt von der elektrischen Impedanz der Leitung und dem Momentanwert der Spannung beim Einschalten ab, beträgt im Allgemeinen maximal das Fünffache des Nennstroms der Hochspannung und klingt in der Regel schnell ab, manchmal jedoch innerhalb weniger Sekunden.

    Verwendung und Bedienung:
    1. Prüfen
    1.1 Äußeres Erscheinungsbild: Prüfen Sie die Transformatorspule, die Hoch- und Niederspannungsleitungen sowie die Anschlüsse auf Beschädigungen oder Lockerheit.
    1.2 Prüfen Sie, ob die Daten auf dem Typenschild den Bestellvorgaben entsprechen.
    1.3 Prüfen Sie, ob das Transformatorgehäuse und der Eisenkern dauerhaft geerdet sind.
    1.4 Prüfen Sie, ob die Temperaturregelungseinrichtung und die Luftkühlungseinrichtung vollständig sind.
    1.5 Prüfen Sie, ob der Werksprüfbericht vollständig ist.
    1.6 Prüfen Sie, ob sich Fremdkörper am Eisenkern und an der Spule befinden und ob sich Staub oder Fremdkörper im Luftweg befinden.
    1.7 Vor der Inbetriebnahme müssen die Transformatorspule, der Eisenkern und die Luftkanäle mit Druckluft gereinigt werden.
    1.8 Überprüfen Sie den Abstand zwischen der Temperaturregelleitung und jedem Bauteil. Erst wenn Sie sich vergewissert haben, dass dieser korrekt ist, darf die Probe in Betrieb genommen werden.
    2. Test
    2.1 Prüfung des Isolationswiderstands des Kerns:
    Den Transformatorkern vorübergehend von der oberen Klemme lösen (nach der Messung in den Ausgangszustand zurückkehren) und mit einem 500-V-Megohmmeter messen (relative Luftfeuchtigkeit ≤ 85 %).
    Eisenkernklemme und Erdung ≥5MΩ.
    2.2 Prüfung des Spulenisolationswiderstands (Temperatur 10℃-40℃, relative Luftfeuchtigkeit ≤85%), Messung mit einem 2500V-Megohmmeter, Wicklungsisolationswiderstand gegen Erde:
    Hochspannungswicklung gegen Masse ≥1000MΩ
    Niederspannungswicklung gegen Masse ≥1000MΩ
    Hochspannungswicklung zu Niederspannungswicklung ≥1000MΩ
    In relativ feuchter Umgebung sinkt der Isolationswiderstand. Im Allgemeinen erfüllt ein Transformator die Betriebsanforderungen, wenn sein Isolationswiderstand mindestens 2 MΩ (gemessen bei 25 °C nach 1 Minute) pro 1 kV Nennspannung beträgt. Ist der Transformator jedoch stark feucht, muss er unabhängig von seinem Isolationswiderstand vor der Spannungsfestigkeitsprüfung oder der Inbetriebnahme getrocknet werden.
    2.3 Die Unsymmetrie bei der Gleichstromwiderstandsprüfung beträgt: Phase 4%; Leitung 2%.
    2.4 Übersetzungsverhältnisprüfung: kleiner oder gleich ±0,5%.
    2.5 Externer Frequenztest der Spannungsfestigkeit; die Spannungsfestigkeit beträgt 85 % des Werksprüfstandards.
    2.6 Führen Sie die Spannungsfestigkeitsprüfung bei Netzfrequenz am mit dem Thermostat ausgestatteten Transformator durch. Vor der Prüfung müssen alle Messspitzen am Thermostat abgezogen werden.
    3. In Betrieb nehmen
    3.1 Erste Inbetriebnahme des Thermostats: Das Temperaturregelungsinstrument ist werkseitig auf die Regeltemperatur der entsprechenden Isolationsstufe des Transformators eingestellt. Unter normalen Umständen ist keine Nachjustierung erforderlich. Bitte beachten Sie die Installations- und Bedienungsanleitung des Temperaturanzeigegeräts und des Temperaturreglers (falls vorhanden). Nach erfolgreicher Kalibrierung der Temperaturregelung und der Feuchtigkeitsanzeige schalten Sie zuerst den Transformator und anschließend die Temperaturregelung und die Feuchtigkeitsanzeige in Betrieb.
    3.2 Vor der Inbetriebnahme sollte der Transformator dreimal unter Leerlauf und Nennspannung ein- und ausgeschaltet werden.
    3.3 Nachdem der Leerlauftest dreimal erfolgreich absolviert wurde, kann das Gerät unter Last in Betrieb genommen werden, wobei die Last schrittweise erhöht werden sollte.
    3.4 Beim Leerlauf-Schließen müssen die Einstellungen für den Überstrom- und Schnellabschaltschutz aufgrund des hohen Erregereinschaltstroms gut aufeinander abgestimmt sein.
    3.5 Der Überlastbetrieb des Transformators ist gemäß GB/T17211-1998 (IEC905) „Richtlinien für die Belastung von Trockentransformatoren“ durchzuführen. Voltmeter, Amperemeter, Leistungsmesser und Temperaturmessgerät sind engmaschig zu überwachen, um etwaige Störungen am Transformator frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls Entlastungsmaßnahmen einzuleiten, um eine schwerwiegende Überlastung zu verhindern.
    3.6 Wenn während des Betriebs des Transformators ein ungewöhnliches Geräusch oder ein Übertemperaturalarm auftritt, ist darauf zu achten und entsprechende Maßnahmen sind zu ergreifen.

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    Produktdetails

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    Produktfotos

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    Eine Ecke der Produktionswerkstatt

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    Produktverpackung

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    Anwendungsbeispiel für ein Produkt

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