Ausfallsicherung Die Lastfallsicherung ist ein Hochspannungsschutzgerät für den Außenbereich. Sie wird in Hochspannungsanlagen von Verteiltransformatoren oder in Abzweigleitungen eingesetzt und dient dem Schutz vor Kurzschlüssen zwischen Transformator und Leitung sowie dem Schutz vor Überlastung und Abschaltung des Laststroms. Die Lastfallsicherung besteht aus zwei Teilen: einem Isolierbügel und einem Sicherungsrohr. Der statische Kontakt ist an beiden Enden des Isolierbügels angebracht. Der bewegliche Kontakt ist an den Enden des Sicherungsrohrs montiert. Das Sicherungsrohr besteht aus einer Schicht Lichtbogenschutz und einer äußeren Schicht aus Epoxidglas. Lastfallsicherungen verfügen über einen zusätzlichen elastischen Hilfskontakt und eine Lichtbogenlöschabdeckung, die den Laststrom abschaltet.
Fallsicherungsausschalter Im Normalbetrieb befindet sich das Sicherungsrohr nach dem Erreichen der geschlossenen Position unter Sicherungsspannung. Tritt ein Fehler auf, schmilzt die Sicherung durch den Fehlerstrom schnell durch, wodurch ein Lichtbogen entsteht. Dieser Lichtbogen brennt im Sicherungsrohr und erzeugt große Mengen an Gas, wodurch sich im Inneren des Rohrs ein hoher Druck bildet. Entlang der Rohrleitung breitet sich der Lichtbogen in Längsrichtung aus und dehnt sich rasch aus. Nach dem Durchbrennen des Sicherungsdrahts zieht der untere bewegliche Kontakt nicht nach unten, sondern gibt das Sicherungsrohr durch den Verriegelungsmechanismus frei. Das Sicherungsrohr fällt zu Boden und bildet die sichtbare Bruchstelle. Wird die Last mit dem Isolierstab gezogen, bewegt sich der bewegliche Kontakt im aktiven Zustand. Der statische Hilfskontakt bleibt in Kontakt, während der Hilfskontakt weiterhin über den Isolierstab gezogen wird. Gleichzeitig wird der Hilfskontakt zwischen den Hilfskontakten und dem Lichtbogen im Lichtbogenabdeckungsschlitz verlängert. Beim Löschen des Lichtbogens entsteht Gas, das den Stromfluss unter Null unterbricht und den Lichtbogen erlöschen lässt.
1. Normale Nutzungsbedingungen:
a) Umgebungstemperatur nicht höher als 40 °C +, nicht niedriger als -40 °C;
b) Die Höhe beträgt maximal 1000 m;
c) Die maximale Windgeschwindigkeit darf 35 m/s nicht überschreiten;
d) Die Erdbebenintensität beträgt maximal 8 Grad.
2. Das Produkt ist an folgenden Standorten nicht anwendbar:
a) Bereiche mit Verbrennungs- oder Explosionsgefahr;
b) Bei Standorten mit starken Vibrationen oder Stößen;
c) Ein leitfähiges, chemisches Gas- und Verschmutzungsgebiet, Salznebelgebiet.
Veröffentlichungsdatum: 15. Dezember 2025

